Über uns

Mouvolin’s Philosophie

Hinter den Pralinen und Schokoladen der Confiserie Katrin Greinert liegt mehr als nur die Idee einfache Süßwaren herzustellen. Unser Bestreben liegt vielmehr darin, die vielen Facetten der Kakao- und Schokoladensorten zum Vorschein zu bringen. Es gibt so viel mehr als nur die „schwarz-weiße“ Sicht auf diesen wundervollen Rohstoff, welcher nicht umsonst Theobroma Cacao, Speise der Götter, genannt wird. Mehr, als Zartbitter, Vollmilch und weiß. So hat jede Kakaosorte seine eigenen Noten, welche von Toffee über Blumen bis hin zu Lakritz oder exotischen Früchten reicht. Wir sind der Meinung, zu jeder Pralinensorte passt eine gewisse Schokolade aus den richtigen Bohnen sowie ihrer Verarbeitung und daher verwenden wir ausschließlich hochwertige Schokoladen. Auch bei unseren weiteren Zutaten sind wir Qualitätsbewusst, so ist zum Beispiel unser Marzipan bester Lübecker Qualitätsstandart und mit Mittelmeermandeln zubereitet. Darüber hinaus verzichten wir auf Konservierungsstoffe und sind immer weiter auf der Suche nach neuen Inspirationen und Geschmackserlebnissen.

Wir sind davon überzeugt, Pralinen wieder zu dem machen zu können was sie früher waren: Die Juwelen der Konditorei – daher trägt auch jede unserer Pralinenboxen den Namen eines Edelsteines.

Über mich

Angefangen hat alles durch meine Mutter und Großmutter. Bei uns wurde immer alles frisch gekocht und Sonntags gab es selbstgemachte Torten und Kuchen, zu Weihnachten eine breite Palette an selbstgemachten Plätzchen. So kam es, dass ich schon als kleines Mädchen immer mithelfen durfte Teig zu kneten, Massen aufzuschlagen, Plätzchen auszustehen und so weiter. Damals schon hat es mich fasziniert aus einzelnen Zutaten verschiedene Leckereien herzustellen und wenn dann noch, wie zum Beispiel zu Weihnachten, verschiedene Gewürze hinzukamen, war ich völlig begeistert.

Auch später hat diese Faszination nicht nachgelassen und ich habe mich weiterhin mit der Thematik beschäftigt, weiter recherchiert und mich dann entschlossen meine Ausbildung als Konditorin zu beginnen. Schon damals war klar: Es gibt mehr als nur die Standarte aus dem Lehrbuch. Umso länger ich als Auszubildende arbeitete, desto mehr wuchs mein Fachwissen und der Wunsch einen eigenen Betrieb zu eröffnen und zwar mit dem Augenmerk – Schokolade. Der meiner Meinung nach, ein unfassbar wundervoller Rohstoff ist.

Über mich

Angefangen hat alles durch meine Mutter und Großmutter. Bei uns wurde immer alles frisch gekocht und Sonntags gab es selbstgemachte Torten und Kuchen, zu Weihnachten eine breite Palette an selbstgemachten Plätzchen. So kam es, dass ich schon als kleines Mädchen immer mithelfen durfte Teig zu kneten, Massen aufzuschlagen, Plätzchen auszustehen und so weiter. Damals schon hat es mich fasziniert aus einzelnen Zutaten verschiedene Leckereien herzustellen und wenn dann noch, wie zum Beispiel zu Weihnachten, verschiedene Gewürze hinzukamen, war ich völlig begeistert.

Auch später hat diese Faszination nicht nachgelassen und ich habe mich weiterhin mit der Thematik beschäftigt, weiter recherchiert und mich dann entschlossen meine Ausbildung als Konditorin zu beginnen. Schon damals war klar: Es gibt mehr als nur die Standarte aus dem Lehrbuch. Umso länger ich als Auszubildende arbeitete, desto mehr wuchs mein Fachwissen und der Wunsch einen eigenen Betrieb zu eröffnen und zwar mit dem Augenmerk – Schokolade. Der meiner Meinung nach, ein unfassbar wundervoller Rohstoff ist.

Mein Werdegang

Nach der Ausbildung habe ich von 2014 bis 2018 als Konditorin auf Baltrum, der kleinsten Ostfriesischen Insel, als Backstubenleitung gearbeitet. Ich durfte mich austoben und habe stetig neue Kreationen entwickelt die nicht nur bei meiner Chefin, sondern auch bei unseren Gästen sehr gut ankamen. Da ich als Saisonkraft gearbeitet habe, konnte ich die Wintermonate nutzen, um die ersten Schritte in Richtung meines Meistertitels zu gehen. Ausbilderschein und geprüfte Fachkauffrau für Handwerksbetriebe. 2018 war es dann soweit. Der Vorbereitungskurs für die Fachtheorie und Fachpraxis beim Konditorweltmeister Christian Ibrügger.
Im Januar 2019 habe ich meine Meisterprüfung absolviert und bestanden – Die Tür für meinen Traum war endlich geöffnet.

Mein Werdegang

Nach der Ausbildung habe ich von 2014 bis 2018 als Konditorin auf Baltrum, der kleinsten Ostfriesischen Insel, als Backstubenleitung gearbeitet. Ich durfte mich austoben und habe stetig neue Kreationen entwickelt die nicht nur bei meiner Chefin, sondern auch bei unseren Gästen sehr gut ankamen. Da ich als Saisonkraft gearbeitet habe, konnte ich die Wintermonate nutzen, um die ersten Schritte in Richtung meines Meistertitels zu gehen. Ausbilderschein und geprüfte Fachkauffrau für Handwerksbetriebe. 2018 war es dann soweit. Der Vorbereitungskurs für die Fachtheorie und Fachpraxis beim Konditorweltmeister Christian Ibrügger.
Im Januar 2019 habe ich meine Meisterprüfung absolviert und bestanden – Die Tür für meinen Traum war endlich geöffnet.

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